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Sonnenbaden

Der Frühsommer ist da!

Die Haut und die Sonne: Effektiver Sonnenschutz von innen und außen

Die Sonne ist für das Leben auf der Erde unerlässlich und hat zahlreiche positive Effekte auf unsere Gesundheit. Sie fördert die Vitamin-D-Produktion, hebt die Stimmung und unterstützt den biologischen Rhythmus. Doch wie so oft im Leben, ist auch hier das Maß entscheidend. Zu viel Sonneneinstrahlung kann der Haut erheblichen Schaden zufügen und das Risiko für Hautkrebs erhöhen. Deshalb ist ein umfassender Sonnenschutz unerlässlich. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Aspekte des Sonnenschutzes – sowohl von außen als auch von innen.

Die Wirkung der Sonne auf die Haut

Die Sonne strahlt ultraviolette (UV) Strahlen aus, die in zwei Haupttypen unterteilt werden: UVA und UVB. Beide Arten von Strahlen dringen in die Haut ein und können verschiedene Schäden verursachen:

  • UVA-Strahlen dringen tief in die Haut ein und tragen zur vorzeitigen Hautalterung und zur Bildung von Falten bei. Sie sind das ganze Jahr über präsent und können durch Glas dringen.

  • UVB-Strahlen sind verantwortlich für Sonnenbrände und spielen eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung von Hautkrebs. Diese Strahlen sind besonders stark im Sommer und in Höhenlagen.

 

Äußerer Sonnenschutz

Der äußere Sonnenschutz ist die erste Verteidigungslinie gegen UV-Strahlen. Hierzu gehören verschiedene Maßnahmen:

  1. Sonnenschutzmittel:

    • Breitband-Sonnenschutz: Diese Produkte bieten Schutz vor beiden Arten von UV-Strahlen. Es ist wichtig, ein Sonnenschutzmittel mit mindestens Lichtschutzfaktor (LSF) 30 zu wählen.

    • Anwendung: Tragen Sie das Sonnenschutzmittel großzügig auf alle exponierten Hautstellen auf, mindestens 15 Minuten vor dem Sonnenbad. Wiederholen Sie den Auftrag alle zwei Stunden und nach dem Schwimmen oder Schwitzen.

  2. Schutzkleidung:

    • Bekleidung: Leichte, langärmelige Shirts und lange Hosen bieten einen physischen Schutz. Es gibt spezielle UV-Schutzkleidung, die zusätzliche Sicherheit bietet.

    • Hut und Sonnenbrille: Ein breitkrempiger Hut schützt Gesicht und Nacken, während eine Sonnenbrille mit UV-Schutz die Augen und die empfindliche Haut um die Augen schützt.

  3. Schatten und Aufenthaltszeit:

    • Vermeiden Sie die direkte Sonneneinstrahlung zwischen 10 Uhr und 16 Uhr, wenn die UV-Strahlung am stärksten ist.

    • Suchen Sie Schatten auf, wann immer es möglich ist.

 

Innerer Sonnenschutz

Neben den äußerlichen Maßnahmen gibt es auch Möglichkeiten, die Haut von innen zu schützen und zu stärken:

  1. Antioxidantien:

    • Beta-Carotin: Ein natürliches Pigment, das in Karotten, Süßkartoffeln und Spinat vorkommt. Beta-Carotin kann helfen, die Haut vor UV-Schäden zu schützen.

    • Lycopin: Zu finden in Tomaten und Wassermelonen, bietet Lycopin einen natürlichen Schutz gegen UV-Strahlen.

    • Vitamin C und E: Diese Vitamine sind starke Antioxidantien und unterstützen die Hautgesundheit. Sie sind in Zitrusfrüchten, Nüssen und grünen Blattgemüsen enthalten.

  2. Omega-3-Fettsäuren:

    • Diese essentiellen Fettsäuren, die in Fischöl und Leinsamen vorkommen, haben entzündungshemmende Eigenschaften und können helfen, die Haut vor UV-induzierten Schäden zu schützen.
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  3. Polyphenole:

    • Grüner Tee: Enthält Polyphenole, die dazu beitragen können, die Haut vor UV-Schäden zu schützen.

    • Dunkle Schokolade: Reich an Flavonoiden, die antioxidative und hautschützende Eigenschaften haben.

Fazit

Ein ganzheitlicher Ansatz zum Sonnenschutz umfasst sowohl äußere Maßnahmen wie Sonnenschutzmittel, Schutzkleidung und das Vermeiden von direkter Sonneneinstrahlung als auch innere Maßnahmen wie eine antioxidantienreiche Ernährung. Durch die Kombination dieser Strategien können Sie Ihre Haut effektiv vor den schädlichen Auswirkungen der UV-Strahlen schützen und gleichzeitig die positiven Effekte der Sonne genießen. Denken Sie daran: Ein bewusster Umgang mit der Sonne ist der Schlüssel zu einer gesunden Haut. Besuchen Sie unsere Veranstaltung dazu

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Wechelhaftes Wetter bringt manchmal Wetterfühligkeit - was kann man dagegen tun?

Wetterfühligkeit bezieht sich auf die Empfindlichkeit des Körpers gegenüber Wetteränderungen, die sich in Form von Kopfschmerzen, Müdigkeit, Gelenkschmerzen oder Stimmungsschwankungen äußern kann.

Hier sind einige Maßnahmen, die helfen könnten:

  1. Regelmäßige Bewegung: Ein aktiver Lebensstil kann helfen, den Körper widerstandsfähiger gegen Wetteränderungen zu machen und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.

  2. Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und magerem Eiweiß ist, kann das Immunsystem stärken und die allgemeine Gesundheit fördern.

  3. Ausreichend Schlaf: Ausreichender Schlaf ist wichtig, um den Körper zu regenerieren und das Immunsystem zu stärken. Ein guter Schlaf kann auch helfen, den Einfluss von Wetteränderungen zu verringern.

  4. Stressmanagement: Stress kann die Wetterfühligkeit verstärken. Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga oder Atemübungen können helfen, Stress abzubauen und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.

  5. Hydratation: Ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig, um den Körper hydratisiert zu halten und die Auswirkungen von Wetteränderungen zu mildern.

  6. Wettervorhersagen im Voraus prüfen: Wenn Sie wissen, dass sich das Wetter ändern wird, können Sie sich besser darauf vorbereiten, indem Sie geeignete Kleidung tragen oder Ihre Aktivitäten entsprechend planen.

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